Was Sie im CLP Kanzleimarketing-Seminar konkret lernen
Das Wichtigste auf einen Blick
- Positionierung und Corporate Identity: Wofür steht Ihre Kanzlei, wer sind Ihre Wunschmandanten?
- Online-Sichtbarkeit: SEO-Grundlagen, LinkedIn-Präsenz und Content-Strategie für Anwälte
- Mandantenakquise und Business Development: Kanäle, Gesprächsführung, Empfehlungsmarketing
- Berufsrechtliche Grenzen: Was Kanzleimarketing gemäß § 43b BRAO (Sachlichkeitsgebot) erlaubt
- Digitalisierung und KI: Wie Sie Marketing-Prozesse effizient und DSGVO-konform gestalten
Kanzleimarketing bedeutet nicht, lauter zu sein als andere. Es bedeutet, die Richtigen zu erreichen. Die Seminare bei CLP beginnen deshalb immer mit der strategischen Ausgangslage: Welche Mandate wollen Sie? Welche Zielgruppe sprechen Sie an? Erst auf dieser Basis werden Kommunikationsinstrumente ausgewählt und konkret umgesetzt.
Typische Lernfelder: eine unverwechselbare Kanzlei-Positionierung entwickeln, eine mandantenorientierte Website aufbauen, LinkedIn als Sichtbarkeitskanal gezielt einsetzen — und klassische Instrumente wie Veranstaltungen, Pressearbeit und Empfehlungen nutzen. Hinzu kommt das Thema, das viele Fortbildungen vollständig übergehen: die berufsrechtliche Einordnung von Marketingmaßnahmen.
Gemäß § 43b BRAO ist Werbung für Anwälte zulässig, soweit sie über die berufliche Tätigkeit informiert und nicht auf Mandate im Einzelfall abzielt. Was das konkret für Ihre Website, Ihren LinkedIn-Auftritt oder Ihre Pressearbeit bedeutet, erarbeiten Sie im Seminar anhand realer Kanzleibeispiele — nicht anhand branchenfremder Marketing-Lehrbücher.
„Ihr aktuelles Buch zum Marketing ist super. Auch für eine alte Häsin in Sachen Anwaltsmarketing voll neuer Ideen.“RAin Dr. Margit Bastgen, Trier